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Douglasie Containerpflanzen 30-60cm Pseudotsuga menziesii Mehrpack Douglasie Containerpflanzen 30-60cm Pseudotsuga menziesii Mehrpack

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Douglasie Containerpflanzen 30-60cm Pseudotsuga menziesii Mehrpack

Douglasie (Pseudotsuga menziesii) – Herkunft 853-04 & 853-05 Die Douglasie (Pseudotsuga menziesii) zählt zu den wichtigsten Wirtschaftsbaumarten Europas. Sie überzeugt durch ihr außergewöhnlich schnelles Wachstum, ihre hohe Holzqualität und ihre gute Anpassungsfähigkeit an den Klimawandel. Aufgrund ihrer Leistungsfähigkeit gilt sie heute als eine der beliebtesten Alternativen zur Fichte im modernen Waldbau. Unsere Douglasien werden als kräftige Containerpflanzen in der Baumschule Mütherich kultiviert. Durch den geschlossenen Wurzelballen und den hohen Feinwurzelanteil wachsen die Pflanzen besonders sicher an und entwickeln sich nach der Pflanzung schnell weiter. Eigenschaften der Douglasie Botanischer Name: Pseudotsuga menziesii Deutscher Name: Douglasie Herkunft: 853-04 und 853-05 (zugelassenes forstliches Vermehrungsgut) Wuchshöhe: bis etwa 60 Meter in Europa Wuchsleistung: sehr stark – auf geeigneten Standorten gehört die Douglasie zu den ertragsreichsten Nadelbaumarten Mitteleuropas Nadeln: weich, grün bis blaugrün und angenehm duftend Standort: bevorzugt tiefgründige, frische bis mäßig trockene Böden Nährstoffbedarf: vergleichsweise gering Mischwald: lässt sich hervorragend mit anderen Baumarten kombinieren Holz: hochwertiges Konstruktions-, Bau- und Schreinerholz mit hoher Dauerhaftigkeit Warum Douglasien pflanzen? Die Douglasie gehört zu den wirtschaftlich bedeutendsten Baumarten Europas. Sie wächst deutlich schneller als viele heimische Nadelbaumarten und liefert hochwertiges Holz mit hervorragenden technischen Eigenschaften. Aufgrund ihrer guten Trockenheitstoleranz und ihrer hohen Stabilität gewinnt sie im klimaangepassten Waldbau zunehmend an Bedeutung. Besonders in Mischwäldern stellt die Douglasie eine wertvolle Ergänzung dar und kann das Risiko gegenüber reinen Fichtenbeständen deutlich reduzieren. Pflanztipps für Douglasien Pflanzzeit: Containerpflanzen können von Spätsommer bis zum späten Frühjahr sowie grundsätzlich ganzjährig bei frostfreiem Boden gepflanzt werden. Das Pflanzloch ausreichend groß und tief ausheben. Den Wurzelballen vor dem Pflanzen gründlich wässern. Den Pflanzenballen vollständig einsetzen und etwa 2 bis 3 cm mit Erde bedecken. Die Erde vorsichtig antreten und anschließend gut angießen. In längeren Trockenperioden regelmäßig wässern. Begleitvegetation in den ersten Jahren möglichst gering halten. Vorteile unserer Containerpflanzen Hohe Anwuchsrate durch einen geschlossenen und vitalen Wurzelballen Hoher Feinwurzelanteil für eine schnelle Wasser- und Nährstoffaufnahme Geringerer Pflanzschock gegenüber wurzelnackten Pflanzen Sicheres Anwachsen und zügiges Weiterwachsen nach der Pflanzung Ideal für Aufforstungen, Nachbesserungen und Mischwald Längere Pflanzperiode bei frostfreiem Boden möglich Kräftige und gesunde Pflanzen direkt aus der Baumschule Mütherich Direkt aus der Baumschule Mütherich Unsere Douglasien werden über mehrere Jahre sorgfältig kultiviert und entwickeln dabei ein dichtes, kräftiges Wurzelsystem. So erhalten Sie hochwertige Containerpflanzen mit besten Voraussetzungen für ein schnelles und sicheres Anwachsen. Häufige Fragen zur Douglasie Ist die Douglasie eine Alternative zur Fichte? Ja. Aufgrund ihres schnellen Wachstums, ihrer hohen Holzqualität und ihrer besseren Trockenheitstoleranz gilt die Douglasie heute als eine der wichtigsten Alternativen zur Fichte im modernen Waldbau. Was bedeuten die Herkünfte 853-04 und 853-05? Die Herkunftskennzeichnungen 853-04 und 853-05 bezeichnen zugelassenes forstliches Vermehrungsgut. Die Wahl der passenden Herkunft richtet sich nach dem jeweiligen Pflanzstandort und den Empfehlungen für das entsprechende Herkunftsgebiet. Wann können Douglasien gepflanzt werden? Douglasien als Containerpflanzen können nahezu ganzjährig bei frostfreiem Boden gepflanzt werden. Besonders gute Pflanzzeiten sind Frühjahr und Herbst.

Regulärer Preis: 150,00 €
Küstentanne Containerpflanzen 20-40cm Abies Grandis Mehrpack, Pflanze, Baum, Palme, Konifer, Tanne

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Küstentanne Containerpflanzen 20-40cm Abies Grandis Mehrpack

Küstentanne (Abies grandis) – Herkunft 830-02 Die Küstentanne (Abies grandis) zählt zu den leistungsstarken Nadelbaumarten für den Forst. Sie überzeugt durch ihr schnelles Wachstum, ihren hohen Holzertrag und ihre gute Anpassungsfähigkeit an geeignete mitteleuropäische Standorte. Unsere Küstentannen werden als kräftige Containerpflanzen in der Baumschule Mütherich kultiviert. Durch den geschlossenen Wurzelballen und den hohen Feinwurzelanteil können die Pflanzen nach dem Einsetzen sicher anwachsen und sich zügig weiterentwickeln. Eigenschaften der Küstentanne Botanischer Name: Abies grandis Deutscher Name: Große Küstentanne Herkunft: 830-02 Wuchshöhe: bis etwa 85 Meter Wuchsleistung: sehr stark – unter günstigen Bedingungen kann die Küstentanne innerhalb von etwa 50 Jahren eine Höhe von rund 40 Metern erreichen Nadeln: flach, weich und glänzend grün; beim Zerreiben entsteht ein angenehm aromatischer Duft, der an Orangen erinnert Standort: bevorzugt frische bis feuchte, tiefgründige und nährstoffreiche Böden Verwendung: Aufforstung, Wiederbewaldung, Mischwald und forstliche Holzproduktion Holz: weich und vielseitig nutzbar, beispielsweise als Bauholz, Verpackungsholz oder zur Papierherstellung Warum Küstentannen pflanzen? Die Küstentanne zeichnet sich durch ein besonders kräftiges Jugendwachstum aus und kann auf passenden Standorten hohe Holzerträge erzielen. Sie wird daher häufig als Forstbaum eingesetzt und kann eine interessante Ergänzung in standortgerechten Mischbeständen sein. Gegenüber der Fichte kann sie auf geeigneten, ausreichend mit Wasser versorgten Böden eine bessere Widerstandsfähigkeit gegenüber zeitweiser Trockenheit zeigen. Sehr trockene, flachgründige oder staunasse Standorte sollten jedoch vermieden werden. Pflanztipps für Küstentannen Pflanzzeit: Containerpflanzen können von Spätsommer bis zum späten Frühjahr sowie grundsätzlich ganzjährig bei frostfreiem Boden gepflanzt werden Das Pflanzloch ausreichend groß und tief ausheben Den Wurzelballen vor dem Pflanzen gründlich wässern Den Pflanzenballen vollständig einsetzen und etwa 2 bis 3 cm mit Erde bedecken Die Erde rund um die Pflanze vorsichtig antreten Nach der Pflanzung kräftig angießen Bei längeren Trockenperioden regelmäßig kontrollieren und bei Bedarf nachwässern Begleitvegetation in den ersten Jahren rund um die Jungpflanze zurückhalten Vorteile unserer Containerpflanzen Hohe Anwuchsrate durch einen geschlossenen und vitalen Wurzelballen Hoher Feinwurzelanteil für eine schnelle Wasser- und Nährstoffaufnahme Geringerer Pflanzschock gegenüber wurzelnackten Pflanzen Sicheres Anwachsen und zügiges Weiterwachsen nach der Pflanzung Besonders gut für Aufforstungen, Wiederbewaldungen und Nachbesserungen geeignet Längere Pflanzperiode bei frostfreiem Boden möglich Kräftige und kompakte Pflanzen direkt aus der Baumschule Mütherich Direkt aus der Baumschule Mütherich Unsere Küstentannen werden kontrolliert kultiviert und entwickeln während der Aufzucht ein dichtes, vitales Wurzelwerk. Sie erhalten kräftige Containerpflanzen mit geschlossenem Wurzelballen – für einen sicheren Start am neuen Standort. Häufige Fragen zur Küstentanne Ist die Küstentanne für trockene Standorte geeignet? Die Küstentanne kann zeitweilige Trockenperioden besser vertragen als die Fichte. Am besten entwickelt sie sich jedoch auf frischen, tiefgründigen und ausreichend mit Wasser versorgten Böden. Dauerhaft trockene oder sehr flachgründige Standorte sind nicht empfehlenswert. Was bedeutet die Herkunft 830-02? Die Kennzeichnung 830-02 bezeichnet die forstliche Herkunft des verwendeten Vermehrungsgutes. Sie ermöglicht eine eindeutige Zuordnung und ist insbesondere bei forstlichen Pflanzungen von Bedeutung. Wann können Küstentannen gepflanzt werden? Küstentannen als Containerpflanzen können über einen langen Zeitraum gepflanzt werden, solange der Boden frostfrei und ausreichend feucht ist. Besonders günstige Pflanzzeiten sind das Frühjahr und der Herbst.

Regulärer Preis: 39,00 €
Europäische Lärche (1/1) Containerpflanzen 30-60cm Larix decidua Mehrpack Europäische Lärche (1/1) Containerpflanzen 30-60cm Larix decidua Mehrpack

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Europäische Lärche (1/1) Containerpflanzen 30-60cm Larix decidua Mehrpack

Europäische Lärche (Larix decidua) – Kräftige Containerpflanzen für Wald und Aufforstung Die Europäische Lärche (Larix decidua) ist eine heimische Nadelbaumart mit schnellem Jugendwachstum und hochwertigem Holz. Eine Besonderheit der Lärche ist ihr jahreszeitlicher Nadelwechsel: Im Herbst färben sich die weichen Nadeln leuchtend goldgelb, bevor sie abgeworfen werden. Im Frühjahr treibt der Baum anschließend frischgrün wieder aus. Unsere Europäischen Lärchen werden als kräftige Containerpflanzen in der Baumschule Mütherich kultiviert. Der geschlossene Wurzelballen und der hohe Feinwurzelanteil schaffen gute Voraussetzungen für ein sicheres Anwachsen und eine zügige Weiterentwicklung nach der Pflanzung. Eigenschaften der Europäischen Lärche Botanischer Name: Larix decidua Deutscher Name: Europäische Lärche Qualität: 1/1 Containerpflanze Größe: 30–60 cm Gehölzart: sommergrüner, heimischer Nadelbaum Wuchshöhe: meist etwa 25–40 m, auf geeigneten Standorten auch höher Wuchs: in jungen Jahren schnell, aufrecht und kräftig Nadeln: weich und hell- bis frischgrün; im Herbst auffällig goldgelb Besonderheit: wirft als sommergrüner Nadelbaum ihre Nadeln im Herbst ab Standort: sonnig und lichtreich Boden: bevorzugt tiefgründige, gut durchlüftete und ausreichend mit Wasser versorgte Böden Frosthärte: sehr winterhart und auch an kalte Lagen angepasst Verwendung: Aufforstung, Mischwald, forstliche Holzproduktion und Landschaftspflanzung Holz: festes, dauerhaftes und vielseitig verwendbares Nadelholz für Bau, Konstruktion und Außenbereiche Warum Europäische Lärchen pflanzen? Die Europäische Lärche zeichnet sich durch ein kräftiges Jugendwachstum und die hohe Qualität ihres Holzes aus. Lärchenholz ist fest, harzreich und vergleichsweise dauerhaft und wird daher sowohl im konstruktiven Holzbau als auch für Fassaden, Terrassen und weitere Anwendungen im Außenbereich geschätzt. Als ausgeprägte Lichtbaumart benötigt die Lärche ausreichend Sonne und eignet sich besonders für lichte Bestände und geeignete Mischwälder. Ihre goldgelbe Herbstfärbung macht sie darüber hinaus zu einer landschaftlich attraktiven Baumart. Pflanztipps für Europäische Lärchen Pflanzzeit: Containerpflanzen können bei frostfreiem Boden über einen langen Zeitraum gepflanzt werden; besonders günstig sind Frühjahr und Herbst. Einen sonnigen und möglichst lichtreichen Standort auswählen. Das Pflanzloch ausreichend groß für den vollständigen Wurzelballen ausheben. Verdichteten Boden vor der Pflanzung gründlich lockern. Den Wurzelballen vor dem Pflanzen bei Bedarf gut wässern. Den Pflanzenballen vollständig einsetzen und leicht mit Erde bedecken. Die umliegende Erde vorsichtig andrücken und anschließend gründlich angießen. Während der Anwuchsphase bei längeren Trockenperioden ausreichend wässern. Begleitvegetation rund um junge Pflanzen reduzieren, damit ausreichend Licht und Wasser zur Verfügung stehen. Vorteile unserer Containerpflanzen Hohe Anwuchsrate durch einen geschlossenen und vitalen Wurzelballen Hoher Feinwurzelanteil für eine schnelle Wasser- und Nährstoffaufnahme Geringerer Pflanzschock gegenüber wurzelnackten Pflanzen Sicheres Anwachsen und zügiges Weiterwachsen nach der Pflanzung Lange Pflanzperiode bei frostfreiem Boden Ideal für Aufforstungen, Wiederbewaldungen und Nachbesserungen Kräftige Containerpflanzen direkt aus der Baumschule Mütherich Direkt aus der Baumschule Mütherich Unsere Europäischen Lärchen werden sorgfältig als Containerpflanzen kultiviert und entwickeln dabei einen kompakten Wurzelballen mit einem hohen Anteil an Feinwurzeln. So erhalten Sie kräftige Jungpflanzen mit guten Voraussetzungen für ein sicheres Anwachsen und gesundes Weiterwachsen am neuen Standort. Häufige Fragen zur Europäischen Lärche Verliert die Europäische Lärche im Winter ihre Nadeln? Ja. Die Europäische Lärche gehört zu den wenigen Nadelbäumen, die ihre Nadeln jedes Jahr abwerfen. Im Herbst verfärben sich die Nadeln zunächst leuchtend goldgelb und fallen anschließend ab. Im Frühjahr bildet die Lärche neue, frischgrüne Nadeln. Ist die Europäische Lärche für Aufforstungen geeignet? Ja. Die Europäische Lärche ist eine wichtige forstliche Baumart und kann auf geeigneten Standorten für Aufforstungen sowie als Bestandteil von Mischbeständen eingesetzt werden. Als Lichtbaumart benötigt sie ausreichend Freiraum und Sonneneinstrahlung. Welchen Standort bevorzugt die Europäische Lärche? Die Europäische Lärche bevorzugt sonnige, gut durchlüftete Standorte mit tiefgründigen und ausreichend mit Wasser versorgten Böden. Dauerhafte Staunässe und stark verdichtete Böden sollten vermieden werden. Wofür wird Lärchenholz verwendet? Lärchenholz ist fest, harzreich und vergleichsweise witterungsbeständig. Es wird unter anderem als Bau- und Konstruktionsholz sowie für Fassaden, Terrassen und andere Anwendungen im Außenbereich eingesetzt.

Regulärer Preis: 40,00 €
Kiefer (1/1) Containerpflanzen 15-30cm Pinus sylvestris Mehrpack Kiefer (1/1) Containerpflanzen 15-30cm Pinus sylvestris Mehrpack

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Kiefer (1/1) Containerpflanzen 15-30cm Pinus sylvestris Mehrpack

Kiefer (Pinus sylvestris) – Robuste Containerpflanzen für Wald und Aufforstung Die Kiefer (Pinus sylvestris), auch Waldkiefer oder Gemeine Kiefer genannt, ist eine der wichtigsten heimischen Nadelbaumarten Europas. Sie zeichnet sich durch ihre hohe Anpassungsfähigkeit, gute Frosthärte und vergleichsweise geringen Ansprüche an Boden und Nährstoffversorgung aus. Besonders auf trockeneren und nährstoffärmeren Standorten kann die Waldkiefer ihre Stärken ausspielen. Unsere Kiefern werden als kräftige Containerpflanzen in der Baumschule Mütherich kultiviert. Der geschlossene Wurzelballen und der hohe Feinwurzelanteil schaffen gute Voraussetzungen für ein sicheres Anwachsen und eine zügige Weiterentwicklung nach der Pflanzung. Eigenschaften der Kiefer Botanischer Name: Pinus sylvestris Deutscher Name: Waldkiefer (Gemeine Kiefer) Qualität: 1/1 Containerpflanze Größe: 15–30 cm Gehölzart: immergrüner, heimischer Nadelbaum Wuchshöhe: meist etwa 20–35 m, auf geeigneten Standorten auch höher Wuchs: in jungen Jahren meist schlank und zügig; im Alter entwickelt sich eine charakteristische, lockere Krone Nadeln: paarweise angeordnet, etwa 4–7 cm lang, graugrün bis blaugrün Rinde: im oberen Stammbereich charakteristisch orange- bis rotbraun gefärbt Standort: sonnig und lichtreich Boden: sehr anpassungsfähig; kommt auch mit nährstoffarmen, sandigen und trockeneren Böden zurecht Frosthärte: sehr winterhart und auch für raue Lagen geeignet Verwendung: Aufforstung, Wiederbewaldung, Mischwald und forstliche Holzproduktion Holz: vielseitig einsetzbares Nutzholz, unter anderem als Bau-, Konstruktions- und Möbelholz Warum Kiefern pflanzen? Die Waldkiefer ist eine robuste und anpassungsfähige Baumart mit einem großen natürlichen Verbreitungsgebiet. Eine ihrer besonderen Stärken ist ihre Fähigkeit, auch Standorte zu besiedeln, auf denen anspruchsvollere Baumarten an ihre Grenzen kommen. Sie verträgt nährstoffarme und trockene Böden vergleichsweise gut und benötigt viel Licht. Im Waldbau eignet sich die Kiefer sowohl für Aufforstungen als auch als Bestandteil standortgerechter Mischbestände. Ihr vielseitig verwendbares Holz macht sie gleichzeitig zu einer wirtschaftlich bedeutenden Forstbaumart. Pflanztipps für Kiefern Pflanzzeit: Containerpflanzen können bei frostfreiem Boden über einen langen Zeitraum gepflanzt werden; besonders günstig sind Frühjahr und Herbst. Einen möglichst sonnigen Standort auswählen, da die Waldkiefer eine ausgeprägte Lichtbaumart ist. Das Pflanzloch ausreichend groß für den vollständigen Wurzelballen ausheben. Den Wurzelballen vor dem Pflanzen bei Bedarf gründlich wässern. Den Pflanzenballen vollständig einsetzen und leicht mit Erde bedecken. Die umliegende Erde vorsichtig andrücken und anschließend gut angießen. In der Anwuchsphase bei längeren Trockenperioden ausreichend wässern. Starke Konkurrenz durch Gras und andere Begleitvegetation rund um die Jungpflanze reduzieren. Vorteile unserer Containerpflanzen Hohe Anwuchsrate durch einen geschlossenen und vitalen Wurzelballen Hoher Feinwurzelanteil für eine schnelle Wasser- und Nährstoffaufnahme Geringerer Pflanzschock gegenüber wurzelnackten Pflanzen Sicheres Anwachsen und zügiges Weiterwachsen nach der Pflanzung Lange Pflanzperiode bei frostfreiem Boden Ideal für Aufforstungen, Wiederbewaldungen und Nachbesserungen Kräftige Containerpflanzen direkt aus der Baumschule Mütherich Direkt aus der Baumschule Mütherich Unsere Kiefern werden sorgfältig als Containerpflanzen kultiviert und entwickeln dabei einen kompakten Wurzelballen mit einem hohen Anteil an Feinwurzeln. So erhalten Sie kräftige Jungpflanzen mit guten Voraussetzungen für ein sicheres Anwachsen am neuen Standort. Häufige Fragen zur Kiefer Ist die Waldkiefer für trockene Standorte geeignet? Die Waldkiefer kommt vergleichsweise gut mit trockenen und nährstoffarmen Standorten zurecht. Besonders auf sandigen und gut durchlässigen Böden kann sie eine interessante Baumart sein. Während der Anwuchsphase benötigen jedoch auch junge Kiefern ausreichend Wasser. Ist die Kiefer eine heimische Baumart? Ja. Die Waldkiefer (Pinus sylvestris) ist in Deutschland und weiten Teilen Europas heimisch und gehört zu den bedeutenden europäischen Forstbaumarten. Ist die Kiefer für Aufforstungen geeignet? Ja. Die Waldkiefer wird seit langem forstlich genutzt und eignet sich insbesondere auf passenden, lichtreichen und eher nährstoffarmen Standorten für Aufforstungen und Mischbestände. Welchen Standort benötigt die Waldkiefer? Die Waldkiefer ist eine ausgeprägte Lichtbaumart und bevorzugt sonnige Standorte. Bei den Bodenverhältnissen ist sie vergleichsweise anspruchslos und wächst auch auf sandigen, nährstoffarmen und trockeneren Böden.

Varianten ab 38,00 €
Regulärer Preis: 150,00 €
Hemlocktanne (1/1) Containerpflanzen 15-30cm Tsuga heterophylla Mehrpack Hemlocktanne (1/1) Containerpflanzen 15-30cm Tsuga heterophylla Mehrpack

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Hemlocktanne (1/1) Containerpflanzen 15-30cm Tsuga heterophylla Mehrpack

Hemlocktanne (Tsuga heterophylla) – Schattentolerante Containerpflanzen für Wald und Aufforstung Die Westamerikanische Hemlocktanne (Tsuga heterophylla) ist ein immergrüner Nadelbaum aus dem westlichen Nordamerika. Sie zeichnet sich besonders durch ihre hohe Schattentoleranz, ihr gutes Wachstum auf frischen bis feuchten Standorten und ihre Eignung für strukturreiche Mischbestände aus. Unter geeigneten Bedingungen entwickelt sie sich zu einem stattlichen Waldbaum und liefert vielseitig verwendbares Holz. Unsere Hemlocktannen werden als kräftige Containerpflanzen in der Baumschule Mütherich kultiviert. Der geschlossene Wurzelballen und der hohe Feinwurzelanteil schaffen gute Voraussetzungen für ein sicheres Anwachsen und eine zügige Weiterentwicklung nach der Pflanzung. Eigenschaften der Hemlocktanne Botanischer Name: Tsuga heterophylla Deutscher Name: Westamerikanische Hemlocktanne Qualität: 1/1 Containerpflanze Größe: 15–30 cm Gehölzart: immergrüner Nadelbaum Herkunft: westliches Nordamerika Wuchshöhe: in Europa häufig etwa 30–50 m, auf geeigneten Standorten auch höher Wuchs: schlank, aufrecht und kegelförmig mit häufig leicht überhängendem Gipfeltrieb Nadeln: weich, flach und dunkelgrün; auf der Unterseite mit hellen Spaltöffnungsstreifen Schattentoleranz: sehr hoch – kann sich auch unter dem Schirm anderer Bäume entwickeln Standort: halbschattig bis schattig; bei ausreichender Bodenfeuchte auch sonnig Boden: bevorzugt frische bis feuchte, tiefgründige, humose und gut durchlässige Böden Wasserbedarf: bevorzugt gleichmäßige Bodenfeuchtigkeit; längere Trockenperioden sind ungünstig Verwendung: Mischwald, Unterbau, forstliche Pflanzungen sowie große Gärten und Parkanlagen Holz: relativ leicht und gut zu bearbeiten; unter anderem als Bau-, Konstruktions- und Industrieholz genutzt Warum Hemlocktannen pflanzen? Eine besondere Stärke der Westamerikanischen Hemlocktanne ist ihre ausgeprägte Schattentoleranz. Junge Pflanzen können sich auch unter dem Kronendach größerer Bäume entwickeln. Dadurch eignet sich die Baumart insbesondere als Bestandteil strukturreicher Mischbestände und für Pflanzungen, bei denen nur begrenzt direktes Sonnenlicht zur Verfügung steht. Auf frischen bis feuchten und ausreichend nährstoffversorgten Standorten zeigt die Hemlocktanne ein gutes Wachstum. Trockene, stark verdichtete oder dauerhaft staunasse Standorte sollten dagegen vermieden werden. Pflanztipps für Hemlocktannen Pflanzzeit: Containerpflanzen können bei frostfreiem Boden über einen langen Zeitraum gepflanzt werden; besonders günstig sind Frühjahr und Herbst. Einen frischen bis feuchten und möglichst windgeschützten Standort auswählen. Halbschattige und schattige Standorte werden gut vertragen. Das Pflanzloch ausreichend groß für den vollständigen Wurzelballen ausheben. Verdichteten Boden vor der Pflanzung gründlich lockern. Den Wurzelballen vor dem Pflanzen gut wässern. Den Pflanzenballen vollständig einsetzen und leicht mit Erde bedecken. Die umliegende Erde vorsichtig andrücken und anschließend gründlich angießen. Während längerer Trockenperioden besonders in den ersten Standjahren regelmäßig wässern. Vorteile unserer Containerpflanzen Hohe Anwuchsrate durch einen geschlossenen und vitalen Wurzelballen Hoher Feinwurzelanteil für eine schnelle Wasser- und Nährstoffaufnahme Geringerer Pflanzschock gegenüber wurzelnackten Pflanzen Sicheres Anwachsen und zügiges Weiterwachsen nach der Pflanzung Lange Pflanzperiode bei frostfreiem Boden Ideal für Aufforstungen, Mischbestände und Nachbesserungen Kräftige Containerpflanzen direkt aus der Baumschule Mütherich Direkt aus der Baumschule Mütherich Unsere Hemlocktannen werden sorgfältig als Containerpflanzen kultiviert und entwickeln dabei einen kompakten Wurzelballen mit einem hohen Anteil an Feinwurzeln. So erhalten Sie kräftige Jungpflanzen mit guten Voraussetzungen für ein sicheres Anwachsen und gesundes Weiterwachsen am neuen Standort. Häufige Fragen zur Hemlocktanne Verträgt die Hemlocktanne Schatten? Ja. Die Westamerikanische Hemlocktanne gehört zu den besonders schattentoleranten Nadelbaumarten. Junge Pflanzen können sich auch unter dem Kronendach anderer Bäume entwickeln. Damit eignet sie sich gut für strukturreiche Mischbestände und den Unterbau geeigneter Waldbestände. Ist die Hemlocktanne für Aufforstungen geeignet? Auf geeigneten Standorten kann die Hemlocktanne für forstliche Pflanzungen und als Bestandteil von Mischbeständen eingesetzt werden. Besonders wichtig sind eine ausreichende Wasserversorgung und passende Bodenverhältnisse. Welchen Standort benötigt die Hemlocktanne? Die Hemlocktanne bevorzugt frische bis feuchte, humose und gut durchlässige Böden. Sie verträgt Schatten sehr gut, reagiert jedoch empfindlicher auf länger anhaltende Trockenheit. Sehr trockene Standorte sind daher weniger geeignet. Ist die Hemlocktanne in Deutschland heimisch? Nein. Tsuga heterophylla stammt ursprünglich von der Westküste Nordamerikas. Ihr natürliches Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Alaska und Kanada bis in den Nordwesten der USA. In Europa wird sie als Forst- und Parkbaum kultiviert.

Regulärer Preis: 45,00 €
Schwarzkiefer (1/1) Containerpflanzen 15-30cm Pinus nigra ssp. Nigra Mehrpack Schwarzkiefer (1/1) Containerpflanzen 15-30cm Pinus nigra ssp. Nigra Mehrpack

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Schwarzkiefer (1/1) Containerpflanzen 15-30cm Pinus nigra ssp. Nigra Mehrpack

Schwarzkiefer (Pinus nigra ssp. nigra) – Robuste Containerpflanzen für Wald und Aufforstung Die Schwarzkiefer (Pinus nigra ssp. nigra) ist eine robuste und anpassungsfähige Nadelbaumart, die ursprünglich aus Südosteuropa stammt. Sie zeichnet sich besonders durch ihre gute Hitze- und Trockenheitstoleranz sowie ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber schwierigen Standortbedingungen aus. Damit ist sie eine interessante Baumart für Aufforstungen, Wiederbewaldungen und klimaangepasste Mischbestände. Unsere Schwarzkiefern werden als kräftige Containerpflanzen in der Baumschule Mütherich kultiviert. Der geschlossene Wurzelballen und der hohe Feinwurzelanteil schaffen gute Voraussetzungen für ein sicheres Anwachsen und eine zügige Weiterentwicklung nach der Pflanzung. Eigenschaften der Schwarzkiefer Botanischer Name: Pinus nigra ssp. nigra Deutscher Name: Schwarzkiefer (Österreichische Schwarzkiefer) Qualität: 1/1 Containerpflanze Größe: 15–30 cm Gehölzart: immergrüner Nadelbaum Herkunft: natürliches Verbreitungsgebiet in Südosteuropa Wuchshöhe: etwa 20–30 m, auf geeigneten Standorten auch höher Wuchs: in jungen Jahren aufrecht und kräftig, später mit breiterer Krone Nadeln: dunkelgrün, kräftig und deutlich länger als bei der Waldkiefer Standort: sonnig und warm; ausgeprägte Lichtbaumart Boden: anpassungsfähig und auch für trockene, steinige sowie nährstoffärmere Standorte geeignet Trockenheit: vergleichsweise hohe Trockenheits- und Hitzetoleranz Frosthärte: gut winterhart Verwendung: Aufforstung, Wiederbewaldung, Mischwald, Schutzpflanzungen und forstliche Holzproduktion Holz: harzreiches und vielseitig verwendbares Nadelholz, unter anderem für Bau- und Konstruktionszwecke Warum Schwarzkiefern pflanzen? Die Schwarzkiefer ist besonders für Standorte interessant, an denen Hitze und zeitweilige Trockenheit eine zunehmende Rolle spielen. Sie kommt mit vergleichsweise geringen Niederschlägen zurecht und kann auch auf nährstoffärmeren oder steinigen Böden wachsen. Gleichzeitig ist sie gegenüber hohen Sommertemperaturen robust. Diese Eigenschaften machen die Schwarzkiefer zu einer interessanten Ergänzung für klimaangepasste Mischbestände. Welche Baumart geeignet ist, hängt jedoch immer von den jeweiligen Boden-, Klima- und Standortbedingungen ab. Pflanztipps für Schwarzkiefern Pflanzzeit: Containerpflanzen können bei frostfreiem Boden über einen langen Zeitraum gepflanzt werden; besonders günstig sind Frühjahr und Herbst. Einen möglichst sonnigen und lichtreichen Standort auswählen. Das Pflanzloch ausreichend groß für den vollständigen Wurzelballen ausheben. Verdichtete Böden vor der Pflanzung gut lockern. Den Wurzelballen vor dem Pflanzen bei Bedarf gründlich wässern. Den Pflanzenballen vollständig einsetzen und leicht mit Erde bedecken. Die umliegende Erde vorsichtig andrücken und anschließend gut angießen. Auch trockenheitstolerante Schwarzkiefern während der Anwuchsphase bei längeren Trockenperioden ausreichend wässern. Starke Konkurrenz durch Gras und andere Begleitvegetation rund um die Jungpflanzen reduzieren. Vorteile unserer Containerpflanzen Hohe Anwuchsrate durch einen geschlossenen und vitalen Wurzelballen Hoher Feinwurzelanteil für eine schnelle Wasser- und Nährstoffaufnahme Geringerer Pflanzschock gegenüber wurzelnackten Pflanzen Sicheres Anwachsen und zügiges Weiterwachsen nach der Pflanzung Lange Pflanzperiode bei frostfreiem Boden Ideal für Aufforstungen, Wiederbewaldungen und Nachbesserungen Kräftige Containerpflanzen direkt aus der Baumschule Mütherich Direkt aus der Baumschule Mütherich Unsere Schwarzkiefern werden sorgfältig als Containerpflanzen kultiviert und entwickeln dabei einen kompakten Wurzelballen mit einem hohen Anteil an Feinwurzeln. So erhalten Sie kräftige Jungpflanzen mit guten Voraussetzungen für ein sicheres Anwachsen und gesundes Weiterwachsen am neuen Standort. Häufige Fragen zur Schwarzkiefer Ist die Schwarzkiefer für trockene Standorte geeignet? Ja. Die Schwarzkiefer zeichnet sich durch eine vergleichsweise hohe Trockenheits- und Hitzetoleranz aus. Sie kann deshalb auch auf trockeneren Standorten eine interessante Baumart sein. Während der Anwuchsphase benötigen junge Pflanzen dennoch ausreichend Wasser. Was ist der Unterschied zwischen Schwarzkiefer und Waldkiefer? Die Schwarzkiefer besitzt kräftigere und längere, dunkelgrüne Nadeln und wirkt insgesamt dichter als die heimische Waldkiefer (Pinus sylvestris). Sie ist besonders für ihre gute Hitze- und Trockenheitstoleranz bekannt. Die Waldkiefer ist dagegen in Deutschland heimisch und besitzt kürzere, häufig blau- bis graugrüne Nadeln. Ist die Schwarzkiefer für Aufforstungen geeignet? Ja. Auf geeigneten Standorten kann die Schwarzkiefer für Aufforstungen und als Bestandteil von Mischbeständen eingesetzt werden. Besonders interessant ist sie auf warmen, trockeneren und vergleichsweise nährstoffarmen Standorten. Ist die Schwarzkiefer in Deutschland heimisch? Nein. Die Schwarzkiefer ist in Deutschland nicht ursprünglich heimisch. Ihr natürliches Verbreitungsgebiet liegt vor allem in Süd- und Südosteuropa. Sie wird jedoch bereits seit langer Zeit auch in Deutschland forstlich angebaut.

Regulärer Preis: 38,00 €